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KOBV Österreich begrüßt die geplante Novelle zum Bundespflegegeld!
Sozialminister Buchingers Vorhaben, das Pflegegeld um 5% zu erhöhen und die Einstufungskriterien für demenzkranke Menschen und behinderte Kinder und Jugendliche zu verbessern, ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, zeigt sich KOBV Präsident Mag. Michael Svoboda zuversichtlich.
Mit diesem Vorschlag würden wesentlichen Forderungen des KOBV umgesetzt werden, wenn auch diese Anhebung nicht geeignet ist die Entwertung des Pflegegeldes der vergangenen Jahre (ca.20-25 %) auszugleichen. Jedenfalls ist aber eine jährliche Valorisierung des Pflegegeldes gesetzlich zu verankern, um eine weitere Entwertung des Pflegegeldes hintanzuhalten.
Ich gehe davon aus, dass ALLE Parteien zu ihren Versprechungen im Wahlkampf 2006 stehen und damit einer Anhebung und regelmäßigen Valorisierung der Pflegegelder zustimmen und die geplanten gesetzlichen Verbesserungen für Demenzkranke und pflegebedürftige Kinder unterstützen und beschließen. Hätte bereits seit 1996 eine regelmäßige Anhebung der Pflegegelder stattgefunden, wären uns einige (finanzielle) Probleme bei der 24-Stunden Betreuung erspart geblieben.“ so Präsident Svoboda abschließend.
Kriegsopfer- und Behindertenverband Österreich 1080 Wien, Lange Gasse 53
Präsident Mag. Michael Svoboda Generalsekretärin Dr. Regina Baumgartl Tel.: 01/406 15 80 – 42 Fax: 01/ 406 15 80 - 54 e-mail: kobvoe@kobv.at Wien, 8.05.2008
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