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KOBV-Ö zum Regierungsprogramm
DECKELUNG BEI REZEPTGEBÜHREN HILFT BEHINDERTEN UND CHRONISCH KRANKEN
Für tausende Menschen mit Behinderung und chronisch Kranke war in Anbetracht der immer teurer werdenden Selbstbehalte in der Krankenversicherung die Inanspruchnahme medizinischer Hilfe immer mehr eine Frage der Leistbarkeit.
Das Alles-oder-Nichts-Prinzip im Bereich der Selbstbehalte in der KV mit seinen starren Einkommensgrenzen hat der Kriegsopfer- und Behindertenverband Österreich (KOBV-Ö) seit geraumer Zeit kritisiert.
Umso erfreulicher ist es, dass der Forderung nach sozialerer Gestaltung der Selbstbehalte nun im Regierungsprogramm nachgekommen wird.“ zeigt sich der Präsident des KOBV-Ö, Mag. Michael Svoboda, erfreut über die vereinbarte Deckelung (2% des Einkommens) im Bereich der Rezeptgebühren in der Krankenversicherung.
Kriegsopfer- und Behindertenverband Österreich 1080 Wien, Lange Gasse 53
Präsident Mag. Michael Svoboda Generalsekretärin Dr. Regina Baumgartl Tel.: 01/406 15 80 – 42 Fax: 01/ 406 15 80 - 54 e-mail: kobvoe@kobv.at
Wien, 19.1.2007
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