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KOBV-ÖSTERREICH fordert:
ANHEBUNG DER BEHINDERTENFREIBETRÄGE LÄNGST ÜBERFÄLLIG
Der Beschluss der österreichischen Bundesregierung, die Mineralölsteuer um 3 Cent (Benzin) bzw. 5 Cent anheben zu wollen, hat den Kriegsopfer- und Behindertenverband Österreich (KOBV-Ö) veranlasst, an Vizekanzler und Finanzminister Mag. Molterer und Staatssekretär Dr.Matznetter die Forderung heranzutragen, den Steuerfreibetrag für Behinderte, die zur Fortbewegung auf ihr KfZ angewiesen sind , anzuheben.
“Wenn zur Abfederung der Härten, die diese Erhöhung für Pendler bringt, eine Erhöhung der Pendlerpauschalen vorgesehen ist, ist es nur recht und billig, auch Gehbehinderten, die ihr Fahrzeug zur Fortbewegung unbedingt benützen müssen, eine Erhöhung des Freibetrages zukommen zulassen,“ begründet KOBV-Ö Präsident Mag. Michael Svoboda diese Forderung.
Überdies hielt er im Schreiben an Finanzminister Mag. Molterer und Staatssekretär Dr. Matznetter fest, dass es seit fast 20 (!!!) Jahren zu keiner Erhöhung der Behindertenfreibeträge gekommen ist und fordert deshalb auch die entsprechende Anhebung aller Freibeträge für Menschen mit Behinderungen.
Kriegsopfer- und Behindertenverband Österreich 1080 Wien, Lange Gasse 53
Präsident Mag. Michael Svoboda Generalsekretärin Dr. Regina Baumgartl Tel.: 01/406 15 80 – 42 Fax: 01/ 406 15 80 - 54 e-mail: kobvoe@kobv.at
Wien, 22.3.2007
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